Serie über Digitales Storytelling auf dem Kammann Rossi Blog (Post 4)

Nachdem in den ersten drei Posts darauf eingegangen wurde, warum sich digitales Storytelling lohnt, wie eine gute Story aufgebaut ist und welche digitalen Möglichkeiten zur Unterstützung des Storyinhalts es gibt, soll im vierten Teil gezeigt werden, dass es mehr als genügend Anlässe und Objekte für Storytelling gibt, gerade wenn es darum geht eine eher unangenehme Message gut rüberzubringen. Hier der Beginn des vierten Posts.

„Wann lassen sich digitale Stories nun gewinnbringend einsetzen? Eigentlich immer. Es gibt kaum einen Inhalt, der sich nicht als Geschichte erzählen lässt. Trotzdem gibt es natürlich einige Anlässe, Objekte und Subjekte, für die sich Geschichten besonders anbieten. Die sehen wir uns jetzt mal an.

(Anmerkung: Dieser Text setzt Teil 3 dieser Serie fort: „Digitales Storytelling – Digitale Formate einer guten Story“)

Stories sind besonders dort angezeigt, wo Fakten oder Ereignisse

  • kompliziert,
  • emotional,
  • neu,
  • persönlich oder
  • negativ konnotiert sind.“

(Weiterlesen auf dem Kammann Rossi Blog)

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