07 Dez Live Writing: Ohne Orte

Ich hab’s ja früher schon ein paar Mal getan und tu’s jetzt wieder: Schreiben zum Zugucken, neudeutsch: Live Writing.

Wer Zeit und Muße hat, kann mir hier dabei zusehen, wie ich an einem Text, arbeite, dessen Erstellung eine längere Zeit in Anspruch nimmt als die üblichen 120 Minuten, die ich für einen Blogpost benötige. Den Anfang mache ich im neuen Blog mit ’nem Essay zu einem Thema, das mich seit 1982 fasziniert, und zwar der Frage: Was für eine Rolle hat der (physische) Ort in einer digitalisierten Gesellschaft? Hat er überhaupt eine? Gibt es ihn noch? Wie dauerhaft ist er?

Wer Anmerkungen oder Anregungen hat, der kann Sie gerne in den Blog-Kommentaren hinterlassen, oder direkt im Google Dokument. Freue mich über alles, denn eigentlich schreibe ich genau deswegen live: um Euren Input zu bekommen, bevor ich fertig bin. Jeder Mit-Arbeiter wird natürlich genannt.

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